Artemix entsteht aus der Begegnung zwischen Cornelia Dell’Eva, Expertin für Organisationsentwicklung, Coach und Trainerin, und Lorena La Rocca, Projektmanagerin im Bereich des kulturellen Welfare, Beraterin für sozialinnovative, kunstbasierte Projekte sowie Expertin für künstlerische und performative Ausdrucksformen.
Auf der dreißigjährigen Erfahrung von Chiron – Formazione e Ricerca aufbauend, gründen Cornelia Dell’Eva und Lorena La Rocca Artemix: Die Ausbildung und sozialwissenschaftliche Forschung wird durch einen künstlerisch-kulturellen Bereich erweitert.
Die Gründerinnen, beide aus Bozen, begegnen sich 2021 und vereinen die oben genannten Perspektiven auf Wohlbefinden und Gesundheit mittels:
- Ausbildung von Fachkräften des Gesundheits-, Bildungs- und Sozialwesens
- künstlerische Projekte für Menschen mit körperlicher oder kognitiver Beeinträchtigung und deren Bezugspersonen
- kulturelle Projekte im Bereich Audience Engagement und Audience Development
- kulturelle Projekte im Bereich der Gesundheitsförderung unter Einsatz von Performing Arts auf nationaler und europäischer Ebene
- Interventionsprojekte im Bereich Wohlbefinden und Organisationsentwicklung
Expertin für Organisationsentwicklung und Coaching. Cornelia begleitet öffentliche und private Organisationen, lokale Gemeinschaften sowie Einzelpersonen in Veränderungsprozessen. Dabei schafft sie Settings, die Reflexion und Zielklärung ermöglichen.
Im Rahmen von Fort- und Weiterbildungen für Führungskräfte und Mitarbeitende im Gesundheits- und Sozialwesen behandelt sie aus einer humanistischen Perspektive Themen rund um Person, Rolle und Funktion.
Seit 2022 ist sie am Universitätszentrum für Gesundheitsberufe Claudiana in Bozen tätig. Sowohl in der Lehre als auch in der Organisationsentwicklung legt sie großen Wert auf partizipative Lern- und Entwicklungsprozesse.
Seit 2021 koordiniert Cornelia künstlerische Projekte zur Gesundheitsförderung in klinischen und sozialmedizinischen Kontexten.
Projektmanagerin im Bereich des kulturellen Wohlfahrtswesens. Seit 2011 konzipiert und realisiert Lorena auf nationaler und europäischer Ebene künstlerische Projekte zur Gesundheitsförderung mit Patient:innen Krankenhäusern, sozialen und gesundheitsbezogenen Einrichtungen sowie lokalen Gemeinschaften.
Sie verbindet künstlerische Kompetenz mit Fachwissen sozialer Innovationsstrategien und widmet ihre Forschung der Kunst als Mittel zur Teilhabe und Förderung expressiver Ressourcen bei Menschen mit erworbenen kognitiven Beeinträchtigungen oder chronisch-degenerativen Erkrankungen.
Des Weiteren ist Lorena ist in der Ausbildung von Gesundheitsfachkräften tätig – sowohl im Studiengang für Pflegewissenschaften an der Universität Turin als auch an der Claudiana in Bozen.


